Passt schwarz wirklich jeder Frau?

Viele Frauen greifen oft zum schwarzen Kleid, weil es als elegant und zeitlos gilt. Viele Frauen wählen die Farbe schwarz, weil sie mit allem kombinierbar ist, schlank macht und ja – einfach universell ist.

Aber schwarz hat auch eigene Regeln und wenn man sie beachtet, dann zeigt sich diese Farbe von ihrer besten Seite.  Schwarz kann unterschiedliche Emotionen und Assoziationen wecken,  schwarz kann ruhig oder dynamisch sein.  Schwarz kann aber auch langweilig oder depressiv wirken. Und  schwarz steht letztendlich nicht allen, wie man gewöhnlich so denkt.

Also,  schwarz  ist eine sehr interessante Farbe und sollte daher einer genaueren Betrachtung unterzogen werden, was im Rahmen dieses Blogbeitrags gemacht wird.

Fangen wir mit einem kleinen Exkurs in die Modegeschichte an. 

Ursprung des schwarzen Kleides

Das berühmte  schwarze  Kleid wurde, wie dies natürlich weitbekannt ist, von Coco Chanel im Jahr 1926 entworfen.

Nach einer Legende wollte sie mit dem schwarzen Kleid eine dezente Möglichkeit schaffen, über ihren Geliebten zu trauern, der bei einem Autoumfall ums Leben kam. Weil er verheiratet war, konnte sie nicht öffentlich trauen. Eine andere Legende besagt, dass sie endlich die Tradition der bunten, prächtigen und oft geschmacklosen Elemente der weiblichen Garderobe dieser Zeit brechen und beenden wollte, und die Frauen stattdessen in schlichter Eleganz zu inszenieren.

 

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Kleiderformen

In diesem Blog-Beitrag möchte ich Euch ein wenig über die Geschichte und Entstehung der wichtigsten Kleiderformen und den maßgeblichen Designer dahinter, denen wir diese zu verdanken haben, erzählen. 

 

Weiter schaue ich genauer, welche Kleiderform zum jeweiligen Figurentyp am besten passt, was Euch bei der zukünftigen Kleiderauswahl helfen sollte, wirklich nur Kleider zu kaufen, die zu Euch und Eurem Figurentyp passen und das Schöne an jedem von Euch betonen und verstärken können. 

 

 

Kleiderformen:

(1)    A-Linie Kleid

(2)    Fit und flare Kleid

(3)    Sack Kleid

(4)    Trapezkleid

(5)    Babydoll Kleid

(6)    Etuikleid

(7)    Shift Kleid

(8)    Hemdblusenkleid

(9)    Wickelkleid

Einführung Modegeschichte

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Begrüßung und warum unsere Online-Boutique „Style-Balance“ heißt

Es ist eine typische Situation für viele Frauen – der Schrank ist voll von Sachen, aber man findet nichts zum Anziehen :) Deswegen es ist wichtig, Balance in Bezug auf den eigenen Style zu finden, um mehr Spaß beim Styling bzw. der Kleiderauswahl- und Kombination zu haben.

Interessant ist, dass in den letzten Jahrhunderten praktisch alles gemacht wurde, um Frauen in dieser Sache zu helfen:

Ich habe nichts zum anziehen

● Kleidung ist bequemer und praktischer geworden, vor allem auch weil sich das Lebenstempo drastisch erhöht hat

● Sozialer Status der Kleidung hat sich stark reduziert – Mode ist heutzutage viel demokratischer und neue Modetrends werden von allen Gesellschaftsschichten getragen

● Dank neuer Technologien gibt es neue Stoffarten aus chemischen Fasern, die billiger herzustellen sind und die in ihren Eigenschaften den Stoffarten aus Naturfasern immer ähnlicher sind

● Durch die Globalisierung wurden in der Mode neue Silhouetten und Farbkombinationen aus anderen Kulturen eingeführt, was die Mode vielfältiger, bunter und somit interessanter macht


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